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In 50 Jahren Bundesliga traten einige Söhne in die Fußstapfen ihrer Väter - so wie Du-Ri (r.), der es seinem Vater Bum-Kun Cha gleichtat. Folgende Sprösslinge sind noch in der Bundesliga aktiv... Bum-Kun Cha war lange vor Shinji Kagawa der stärkste Asiate der Bundesliga: Der Koreaner trug die Trikots von Bayer Leverkusen und Eintracht Frankfurt. In 308 Bundesliga-Spielen erzielte er 98 Tore Sein Filius Du-Ri Cha ist mit Fortuna Düsseldorf gerade abgestiegen. In der Bundesliga spielte er außerdem für Freiburg, Mainz, Frankfurt und Bielefeld Der Brasilianer Franklin Bittencourt erzielte für Energie Cottbus und den VfB Leipzig in 61 Bundesliga-Spielen sechs Tore Sein Sohn Leonardo Bittencourt kam in der abgelaufenen Spielzeit zu fünf Einsätzen für den BVB und erzielte auch schon einen Treffer Jürgen Baier spielte in der Saison 1985/86 für Hannover in der Bundesliga. Seine Bilanz: 31 Einsätze, ein Treffer (Copyright imago) Sein Sohn Daniel (l., gegen Sidney Sam) steht beim FC Augsburg unter Vertrag und hat mit 94 Bundesliga-Partien (bei zwei Toren) seinen Vater bereits übertroffen Für Nürnberg, Leverkusen und den FC Bayern spielte Alois Reinhardt (r., mit Falko Götz) in der Bundesliga. Dabei bestritt er insgesamt 267 Spiele und erzielte neun Tore Sein Sohn Dominik (r., gegen Thomas Müller) hat gerade mit dem FC Augsburg den Klassenerhalt geschafft. 113 Bundesliga-Spiele für den FCA und Nürnberg und ein Tor stehen bei ihm zu Buche Mit dem FC St. Pauli stand Hansi Bargfrede (r.) in 15 Bundesliga-Spielen (ein Tor) auf dem Platz (Copyright imago) Sohn Philipp trägt das Werder-Trikot. Im Gegensatz zum Vater hat er in 87 Bundesliga-Spielen noch kein einziges Mal eingenetzt. Fred Klaus verdiente seine Brötchen unter anderem beim HSV und in Nürnberg. In 20 Bundesliga-Spielen netzte er drei Mal ein (Copyright imago) Sohenmann Felix hat gerade seine erste Bundesliga-Saison hinter sich, in der er mit Greuther Fürth absteigen musste. Seine persönliche Bilanz: 24 Partien, zwei Tore Für den MSV Duisburg ging Uwe Helmes in der Saison 1981/82 auf Torejagd. In 30 Spielen traf er sechs Mal in den gegnerischen Kasten (Copryright imago) Den Torinstinkt vom Vater hat Patrick geerbt. Seine momentane Bilanz ist sogar weit besser als die des Familienoberhaupts: 45 Tore in 98 Bundesliga-Partien Eine FCK-Ikone war seinerzeit Miroslav Kadlec. Als Libero traf der Tscheche in 210 Bundesliga-Spielen 16 Mal ins gegnerische Netz Sein Filius Michal Kadlec schaffte für Bayer Leverkusen bislang acht Tore in 128 Bundesliga-Partien Eine tolle Bilanz hatte Harald Kohr beim 1. FC Kaiserslautern: In 97 Bundesliga-Spielen traf er 46 Mal (Copyright imago) Sein Sohn Dominik (l.) hat bislang nur in die Bundesliga reingeschnuppert: Sechs Einsätze für Leverkusen stehen zu Buche (kein Tor)
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